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Sep


Reise und Touristik Nachrichten

Es ist nicht so, dass der Campo San Giacomo dell'Orio im Stadtteil Santa Croce, einer der größten Plätze von Venedig, frei von Touristen ist, aber er bildet in der vollkommen überlaufenen Stadt tatsächlich eine ursprünglich anmutende Oase. Der Stadtteil Santa Croce ist immer noch weit weg vom Massentourismus.

Sobald bei uns die ersten Lebkuchen in den Regalen stehen, geht der Sommer auf den Malediven, mitten im Indischen Ozean, in die Verlängerung. Die Ikone der maledivischen Luxushotels Huvafen Fushi bringt Farbe in die bevorstehenden tristen Herbst- und Wintertage. Statt Nebelgrau zeigt sich die Wetter-App hier ununterbrochen in Himmelblau.

Wer ab Herbst auf dem Naturjuwel Fregate Island Private residiert, darf sich auf ein aufregendes Naturspektakel freuen: Die stark vom Aussterben bedrohten Karettschildkröten beginnen ihre Nestsaison! Nicht nur für die Meeresschildkröten selbst ist es ein bewegendes Ereignis – auch das inseleigene Conservation Team hat alle Hände voll zu tun, die Weibchen sowie ihre Nistplätze zu behüten. Dank der hohen Anzahl an Nestern ist es Gästen auf Fregate von Oktober bis März garantiert, die ältesten noch lebenden Reptilien zu bestaunen, während sie ihre Eier ablegen und nach einiger Zeit kleine Babys schlüpfen.

Es ist nun schon 90 Jahre her, als die damaligen Bahngesellschaften Rhätische Bahn, Furka-Oberalpbahn und Brig-Visp-Zermatt Bahn die mutige und visionäre Entscheidung fällten, ihre touristischen Regionen mit einem direkten Zug zu verbinden. Dieser Beschluss leitete die beispiellose Erfolgsgeschichte des Glacier Express ein.

Die traditionsreiche Reisbürokette der „Reisebüro Fahrenkrog Touristik & Business Travel GmbH & Co KG“ hat am 24. Juli beim Amtsgericht Kiel Insolvenzantrag gestellt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Reinhold Schmid-Sperber von der Kieler Kanzlei Reimer Rechtsanwälte bestellt.

Der wohl bekannteste und exklusivste Ort im Schweizer Hochtal Engadin ist St. Moritz. Die Dichte an Designershops, egal ob sie Gucci, Prada, Louis Vuitton oder einen anderen prominenten Namen tragen, ist äußerst hoch. In St. Moritz ist vertreten was Rang und Name hat. 

Die Grenzschließung Kroatiens für deutsche Staatsangehörige wurde bereits wieder aufgehoben. Bei der Einreise werden die Kontaktdaten der Reisenden für die Dauer ihres Aufenthalts registriert. Zur Vermeidung langer Wartezeiten beim Grenzübertritt empfiehlt das kroatische Innenministerium Reisenden, ihre Kontakt- und Aufenthaltsdaten vorab online auf der Website des kroatischen Tourismusministeriums zu hinterlegen.

In wilder Natur sich aktiv bewegen und in reinster Höhenluft endlich wieder tief durchatmen: Selten war die Sehnsucht der Menschen nach kräftigen Atemzügen und körperlicher Betätigung im artenreichsten Gebirge Deutschlands, offener und intakter Kulturlandschaft und einem Weitblick über das Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen größer als in diesen Tagen.

Das erste Radisson RED Hotel in Deutschland entsteht in zentraler Innenstadtlage, nur wenige Schritte vom UNESCO-Weltkulturerbe Kölner Dom entfernt, und wird Teil des „Laurenz Carré“. Mit dem Gesamtprojekt wollen die Immobilienentwickler des Projektentwicklers GERCHGROUP ein modernes und urbanes Quartier schaffen, das neben der Hotelentwicklung auch erstklassige Büro- und Retailflächen bieten wird.

Wandern ist beliebt. 69 Prozent der Deutschen schnüren mehr oder weniger regelmäßig ihre Schuhe und bewegen sich in der freien Natur. Sie tun dies gleichermaßen am Wochenende in der heimischen Umgebung, als Tagesausflug oder im Urlaub mit mehrtägigen Etappen. Hier kommt dann auch das Thema Übernachtung zum Tragen. Wo schläft der Wanderer nach einer anstrengenden Tagestour?

Nahezu jede Branche ist aktuell von der Ausbreitung des Coronavirus betroffen - so auch der Tourismus. Das hausinterne Statistik-Tool des Softwaredienstleisters easybooking macht dies nun tagesaktuell online sichtbar.

Seit Tagen und Wochen dominiert das Corona-Virus die Medien. Die Absagen der ITB in Berlin und des Automobilsalons in Genf treffen Auftraggeber, Dienstleister und auch die Teilnehmer gleichermaßen unvorbereitet – und mit voller Wucht. Mit jedem Tag zieht das Virus weitere Kreise: Immer mehr Corporates sagen Events ab.


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